Satt geworden sind davon ca 16 Leute. Dazu gabs Salate und Brot. Nach weiteren 3 Stunden waren von der Ziege nur noch Knochen uebrig. Unser Fleischbedarf ist jetzt erstmal gedeckt.
Mittwoch, 30. Januar 2008
Asado
Satt geworden sind davon ca 16 Leute. Dazu gabs Salate und Brot. Nach weiteren 3 Stunden waren von der Ziege nur noch Knochen uebrig. Unser Fleischbedarf ist jetzt erstmal gedeckt.
Zurueck nach Chile
Am naechsten Tag haben wir dann die Grenze ueberquert nach Chile Chico uns mussten dort eine Nacht verbringen um auf die Naechste Fahre zu warten. Diese furh am folgenden Tag nachmittags um 16.30h und dann gleich mit dem Bus noch 2 Stunden die Careterra Austral weiter nach norden bis nach Coyhaique. Hier haben wir heut einen Pausentag eingelegt. Waesche Waschen, Internetten und die Weiterreise organisiert.
Morgen gehts dann weiter nach Norden, wieder 11 Stunden Busfahrt. Diesmal mit dem Minibus ueber die Careterra Austral. Soll landschaftlich sehr schoen sein. Die 13h Argentinische Pampa waren nach 15 Minuten schon langweilig. Von Chaiten gehts dann am Samstag mit der Faehre nach Quellon auf der Insel Chiloe.
El Chaltén
"Untergekommen" sind wir nach kurzer suche dann auf dem Zeltplatz. Der war sehr schoen gelegen und wir hatten gluecklicherweise nur blauen Himmel und Sonnenschein.
Am naechsten Tag stand ein Tagesausflug zum Lago Torre an von wo aus man einen sehr schoenen Blick auf den Cerro Torre hat und ca 8 Stunden dauerte. Waren ja auch 20km.
Am zweiten Tag sind wir zu einem Wasserfall dessen Name mir grade entfallen ist. Auch sehr schoen, nur der Weg ging lange ueber eine staubige Schotterpiste mit viel Verkehr. Echt Aetzend, dass manche Autofahrer da mit 50km/h an dir vorbei brettern und sich nicht um die Monsterstaubwolke sorgen die dich danach einnebelt.
Donnerstag, 24. Januar 2008
Argentinien
Sind seit vorgestern in El Calafate und heute gehts weiter nach El Chaltèn.
Gestern waren wir am Perito Moreno Gletscher, dem einzigen noch wachsendne Gletscher weltweit. Sagt man. War sehr beeindruckend und wir waren ueberrascht wie nah wir dran kamen. Die Waende sind zwischen 30 und 60 metern hoch. Wir haben keine Bootstour gemacht, nur von Aussichtsterrasse zur naechsten gelaufen. Konnten aber auch so die unwirkliche und wunderschoene Eismasse bewundern. Fotos gibts erst wenn wir wieder an einem leistungsstaerkeren Rechner sitzen.
Wir werden nun fuer die naechsten paar Tage im argentinisch/chilenischen Nichts, sprich Pampa abtauchen. Melden uns dann wahrscheinlich erst von Chiloè wieder. Der Weg dorthin fuehrt durch weites, menschenleeres Gebiet und die erste Andenueberquerung steht auch bevor. Das bedeutet langes Busfahren....
Gestern waren wir am Perito Moreno Gletscher, dem einzigen noch wachsendne Gletscher weltweit. Sagt man. War sehr beeindruckend und wir waren ueberrascht wie nah wir dran kamen. Die Waende sind zwischen 30 und 60 metern hoch. Wir haben keine Bootstour gemacht, nur von Aussichtsterrasse zur naechsten gelaufen. Konnten aber auch so die unwirkliche und wunderschoene Eismasse bewundern. Fotos gibts erst wenn wir wieder an einem leistungsstaerkeren Rechner sitzen.
Wir werden nun fuer die naechsten paar Tage im argentinisch/chilenischen Nichts, sprich Pampa abtauchen. Melden uns dann wahrscheinlich erst von Chiloè wieder. Der Weg dorthin fuehrt durch weites, menschenleeres Gebiet und die erste Andenueberquerung steht auch bevor. Das bedeutet langes Busfahren....
Montag, 21. Januar 2008
Wie war eigentlich Torres del Paine?
Nachdem Thomas schon eine Uebersicht ueber unsere Route gegeben hat, beschreibe ich euch mal wies so war.
Es war saumaessig hart, sowas haben wir noch nie erlebt, allein die Kilometerzahl durch die Tage geteilt ist schon der Hammer, oder (69,1:4=17,27). Und die meiste Zeit hatten wir unsere Rucksaecke dabei! Das womit wir gerechnet hatten ist zum Glueck nicht eingetreten, wir hatten keinen Regen und keine Schneeschauer! Also, warum jammern.
Die Landschaft war umwerfend, wenn wir mal Zeit hatten sie zu geniessen und nicht waehrendessen vom Wind umgeblasen wurden. Eisberge die fast am Zelt vorbeitreiben, das hat schon was. Und da wir uns warme Schlafsaecke ausgeliehen hatten mussten wir auch nicht frieren, kalt wars aber schon.
Der Gletscher war faszinierend, unten bricht er mit Getoese in den See ab und oben schaut es aus wie ein Eisgebirge.
Im Valle Francès hatten wir alle paar Minuten Lawinen am Gegenhang, erst ein Donnern und dann hiess es Ausschau halten wo gerade der Schnee runterrieselt. Und der erste Gedanke war immer: Mist auf Gewitter haben wir jetzt keinen Bock! Aber die Sonne brannte vom Himmel. Das ist eher untypisch fuer dieses Gebiet.
Von oben war der Blick zurueck zum See spektakulaer, auch wenn du weisst die 7,5km muss ich auch wieder runter!
Wahrscheinlich hat das meinem Knie nicht gefallen und deshalb machts nun solche Zicken.
Der letzte Tag war dann fuer mich nimmer so lustig, immer wenns bergab ging konnte ich nur kleine Schritte machen. Die Entscheidung ist uns schon schwergefallen, aber was solls ein kaputtes Knie sind die tollsten Berge nicht wert. Und so haben wir einen Grund nochmal zu kommen. Dann gehen wir aber nur zu den Torres hoch, nimmer die ganze Tour.
Oder vielleicht dann den grossen Rundweg mit 9-10 Tagen???
Neue Bilder gibts hier
Es war saumaessig hart, sowas haben wir noch nie erlebt, allein die Kilometerzahl durch die Tage geteilt ist schon der Hammer, oder (69,1:4=17,27). Und die meiste Zeit hatten wir unsere Rucksaecke dabei! Das womit wir gerechnet hatten ist zum Glueck nicht eingetreten, wir hatten keinen Regen und keine Schneeschauer! Also, warum jammern.
Der Gletscher war faszinierend, unten bricht er mit Getoese in den See ab und oben schaut es aus wie ein Eisgebirge.
Im Valle Francès hatten wir alle paar Minuten Lawinen am Gegenhang, erst ein Donnern und dann hiess es Ausschau halten wo gerade der Schnee runterrieselt. Und der erste Gedanke war immer: Mist auf Gewitter haben wir jetzt keinen Bock! Aber die Sonne brannte vom Himmel. Das ist eher untypisch fuer dieses Gebiet.
Von oben war der Blick zurueck zum See spektakulaer, auch wenn du weisst die 7,5km muss ich auch wieder runter!
Wahrscheinlich hat das meinem Knie nicht gefallen und deshalb machts nun solche Zicken.
Der letzte Tag war dann fuer mich nimmer so lustig, immer wenns bergab ging konnte ich nur kleine Schritte machen. Die Entscheidung ist uns schon schwergefallen, aber was solls ein kaputtes Knie sind die tollsten Berge nicht wert. Und so haben wir einen Grund nochmal zu kommen. Dann gehen wir aber nur zu den Torres hoch, nimmer die ganze Tour.
Oder vielleicht dann den grossen Rundweg mit 9-10 Tagen???
Neue Bilder gibts hier
Torres del Paine
Die letzten 4 Tage waren wir wandern im Torres del Paine Nationalpark. Wir wollten eigentlich das "W" wandern, welches so heisst weil die Wanderroute wie ein grosses W aussieht. Leider ists nur ein U geworden, da Kathrin am 4 Tag so starke Knieschmerzen beim bergabgehen hatte, dass wir den 5. Tag gestrichen haben, da das 4 Stunden bergab mit dem 12KG Rucksack auf dem Ruecken gewesen waeren und wir einfach das Knie nicht ruinieren wollten. Ausserdem macht es mit so Schmerzen keinen Spass zu wandern.
Die 4 Tage waren aber auch so super schoen und sehr anstrengend, waren es doch immerhin 69,1Km.
Die 4 Tage waren aber auch so super schoen und sehr anstrengend, waren es doch immerhin 69,1Km.
- Am ersten Tag sind wir mit dem Bus in den Park gefahren, haben dann den Katamaran zum suedwestlichen Ende des "W" genommen, und sind zum Gray Gletscher gelaufen. Dort haben wir gezeltet und in den extra ausgeliehenen warmen Schlafsaecken auch fast nicht gefroren. Das war der linke Arm des "W"s.
- Am zweiten Tag sind wir noch etwas weiter nach Norden um den Gletscher zu sehen, und dann wieder zurueck zum Punkt wo der Katamaran anlegt und weiter zum Eingang in das Valle Francés. Das ist der Fuss des mittleren Arms.
- Am dritten Tag dann hoch in das Valle und wieder runter und noch den halben Weg zum Fuss des rechten Arms. Hier gingen Kathrins Schmerzen schon los.
- Am vierten Tag ging es Morgens erstmal knackig bergab, so dass sich Kathrins Knieschmerzen verschlimmert haben und wir uns entschlossen zum Parkausgang zu gehen, anstatt den rechten Arm hochzulaufen.
Mittwoch, 16. Januar 2008
Puerto Natales
Haben uns heute schon fast die Hacken wund gelaufen auf der Suche nach Ausruestung zum Wandern im Torres del Paine Nationalpark. Unsere Schlafsaecke sind einfach zu duenn fuer die Temperaturen die hier Nachts herrschen. Ausserdem fehlen uns Handschuhe und Regenhosen.
Morgen gehts dann endlich los. Sind sehr gespannt drauf was uns da erwartet. Haben schon viel zuviel darueber gehoert und wollen das jetzt endlich selber machen und sehen!
Puerto Natales selbst hat nicht viel zu bieten, ist halt der Ausgangspunkt fuer den Nationalpark. Ein Notebook mit Satelliteninternet haben wir uns nicht ausgeliehen, drum ist jetzt erstmal fuer 4-5 Tage Funkstille.
Morgen gehts dann endlich los. Sind sehr gespannt drauf was uns da erwartet. Haben schon viel zuviel darueber gehoert und wollen das jetzt endlich selber machen und sehen!
Puerto Natales selbst hat nicht viel zu bieten, ist halt der Ausgangspunkt fuer den Nationalpark. Ein Notebook mit Satelliteninternet haben wir uns nicht ausgeliehen, drum ist jetzt erstmal fuer 4-5 Tage Funkstille.
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