Q: Was passiert mit eurem Arbeitsplatz?
A: Kathrin hatte einen Zeitvertrag bis 31.12.2006, der kurz vor Weihnachten um 3 Monate bis zum 31.3.2007 verlängert. Mein Arbeitgeber will mich nicht freistellen, also muss ich kündigen. Allerdings wurde mir versichert, dass ich nach der Reise sofort wieder eingestellt werde.
Q: Was macht ihr mit eurer Wohnung?
A: Die ist bereits zum 31.3. gekündigt. Eigentlich wollten wir schon lange ausziehen, weil die Wohnung im Winter einfach saukalt ist, aber kurz vor der Reise haben wir dann doch den Aufwand gescheut.
Q: Kann ich jetzt günstig bei euch Möbel abstauben?
A: Nein. Die werden bei meiner Mutter im Keller eingelagert, oder wandern auf den Wertstoffhof (Diese Möbel wollt ihr nicht, glaubt mir!)
Q: Wie lange dauert eure Reise?
A: Start ist der 4.4.2007 und enden wird sie vorraussichtlich 31.3.2008, vielleicht auch einen Monat später. Das hängt von unserem restlichen Budget ab.
Q: Wo fahrt ihr überall hin?
A: Guckst du oben bei Derzeit aktuelle Reiseroute
Update:
Wir kommen natürlich März 2008 zurück (nicht 2007)
Donnerstag, 18. Januar 2007
Dienstag, 9. Januar 2007
Klimabewusstes Reisen
Jede Art der motorisierten Fortbewegung erzeugt Kohlendioxid, den Hauptgrund für den Klimawandel und die globale Erwärmung. Wir werden auf unserer Reise alleine durch die Flüge ca 21,6 Tonnen CO2 zu verantworten haben.
Es gibt CO2 Ausgleigsprogramme (Atmosfair, ClimateCare) die Projekte in der ganzen Welt zur Reduktion der CO2 Produktion unterstützen. Unterstützt man diese Organisationen, so sorgt man dafür, dass irgendwo auf der Welt weniger CO2 Produziert wird und so die Summe der globalen CO2 Produktion neutral bleibt.
Ich habe unsere Flüge bei ClimateCare berechnen lassen und wir werden für unsere 21,6 Tonnen CO2 ca €240 zahlen müssen, damit sie irgendwo auf der Welt nicht produziert werden. Wir sind damit in guter Gesellschaft(www.taz.de, www.gruene-jugend.de). €240 im Vergleich mit den Ticketkosten für unsere Reise von €9.000 fallen da auch nicht mehr wirklch ins Gewicht.
Sicher wäre es besser das CO2 erst garnicht zu produzieren (also nicht zu Fliegen), aber das steht im Moment einfach ausser Frage.
Es gibt CO2 Ausgleigsprogramme (Atmosfair, ClimateCare) die Projekte in der ganzen Welt zur Reduktion der CO2 Produktion unterstützen. Unterstützt man diese Organisationen, so sorgt man dafür, dass irgendwo auf der Welt weniger CO2 Produziert wird und so die Summe der globalen CO2 Produktion neutral bleibt.
Ich habe unsere Flüge bei ClimateCare berechnen lassen und wir werden für unsere 21,6 Tonnen CO2 ca €240 zahlen müssen, damit sie irgendwo auf der Welt nicht produziert werden. Wir sind damit in guter Gesellschaft(www.taz.de, www.gruene-jugend.de). €240 im Vergleich mit den Ticketkosten für unsere Reise von €9.000 fallen da auch nicht mehr wirklch ins Gewicht.
Sicher wäre es besser das CO2 erst garnicht zu produzieren (also nicht zu Fliegen), aber das steht im Moment einfach ausser Frage.
Kommentare im Blog
Ab sofort muss man keinen Google- oder Blogger-Account haben um Kommentare schreiben zu können. Also los, kommentiert bis die Tasten glühen!
Party Einladung
Am Wochenende haben wir über 105 Freunde zu unserer Abschiedsparty am 24. 3. in München eingeladen und langsam trudeln die ersten Zusagen ein. Falls du keine Einladung bekommen hast, schau bitte als erstes in deinem Spamordner nach. Kannst du dort nix finden, dann melde dich einfach kurz bei uns und wir schicken dir nochmal eine Einladung zu.
Donnerstag, 4. Januar 2007
Sprachkurs Podcasts
Heute auf lifehacker.com gelesen: Im ITunes Store gibt es kostenlose Sprachkurse als Podcasts. Zu finden unter Podcasts -> Bildung -> Sprachkurse. Der Spanischkurs lädt grade im Hintergrund. Wollte sowieso meine mageren Kenntnisse auffrischen. Einfacher gehts kaum :-) Eine Anmeldung oder Registrierung ist nicht notwendig.
Dienstag, 2. Januar 2007
Reiseführer Kuba
Der erste Reiseführer ist gekauft, und ich hab auch schon ein bischen reingeschnuppert.
Einreisemodalitäten sind recht easy, als EU-Bürger reicht eine Touristenkarte die man von der Fluggesellschaft oder im Reisebüro bekommt und für 30 Tage gültig ist. Eine Verlängerung vor Ort um weitere 30 Tage ist möglich.
Hantieren mit Geld wird sehr interessant, denn es gibt eine extra Währung für Touristen, die CUC (konvertibler kubanischer Peso) und die Währung für Kubaner CUP (Kubanischer Peso). Offiziell darf ein Tourist nur mit CUC bezahlen, praktisch hindert einen aber nichts sich CUP in einer Wechselstube oder bei einer Bank zu besorgen. 1 CUC ist ca 25 CUP. Händler werten aber 1 CUC = 1 CUP. Es nimmt aber auch nicht jeder CUPs von Touristen an. Klingt kompliziert? Ist es aber garnicht ;)
Übernachtungen suchen wird auch sehr Spannend. Herbergen und Hostels gibt es garnicht. Die günstigste art zu übernachten sind Campismos (Camping auf Kubanisch). Nicht alle Campismos stehen Touristen offen. Zelten ist nur sehr selten möglich, meist bedeutet Campismo eine unterbringung in einer einfachen Holzhütte mit kaltem Wasser und Gemeinschaftstoilette.
Die zweitgünstigsten Unterkünfte sind Casas Particulares (Privatzimmer). Hier gibt es Offizielle für Touristen, Offizielle nur für Kubaner, und inoffizielle. Natürlich alle unterschiedlich im Preis. Hier ist meist ein Frühstück im Preis enthalten.
Und dann gibt es natürlich noch Hotels mit Klimaanlage, Minibar und Swimming Pool auf dem Dach und viel zu teueren Preisen für unser Budget.
Einreisemodalitäten sind recht easy, als EU-Bürger reicht eine Touristenkarte die man von der Fluggesellschaft oder im Reisebüro bekommt und für 30 Tage gültig ist. Eine Verlängerung vor Ort um weitere 30 Tage ist möglich.
Hantieren mit Geld wird sehr interessant, denn es gibt eine extra Währung für Touristen, die CUC (konvertibler kubanischer Peso) und die Währung für Kubaner CUP (Kubanischer Peso). Offiziell darf ein Tourist nur mit CUC bezahlen, praktisch hindert einen aber nichts sich CUP in einer Wechselstube oder bei einer Bank zu besorgen. 1 CUC ist ca 25 CUP. Händler werten aber 1 CUC = 1 CUP. Es nimmt aber auch nicht jeder CUPs von Touristen an. Klingt kompliziert? Ist es aber garnicht ;)
Übernachtungen suchen wird auch sehr Spannend. Herbergen und Hostels gibt es garnicht. Die günstigste art zu übernachten sind Campismos (Camping auf Kubanisch). Nicht alle Campismos stehen Touristen offen. Zelten ist nur sehr selten möglich, meist bedeutet Campismo eine unterbringung in einer einfachen Holzhütte mit kaltem Wasser und Gemeinschaftstoilette.
Die zweitgünstigsten Unterkünfte sind Casas Particulares (Privatzimmer). Hier gibt es Offizielle für Touristen, Offizielle nur für Kubaner, und inoffizielle. Natürlich alle unterschiedlich im Preis. Hier ist meist ein Frühstück im Preis enthalten.
Und dann gibt es natürlich noch Hotels mit Klimaanlage, Minibar und Swimming Pool auf dem Dach und viel zu teueren Preisen für unser Budget.
Montag, 1. Januar 2007
Frohes neues Jahr
Wieder ist ein Jahr vorbei und ein neues beginnt. Für uns hält das neue Jahr sicher einige Abenteuer bereit, und wir wagen uns an die Erfüllung eines lange gehegten Traumes.
Ich wünsche allen ein frohes und gutes neues Jahr und dass alle eure Wünsche in Erfüllung gehen.
Ich wünsche allen ein frohes und gutes neues Jahr und dass alle eure Wünsche in Erfüllung gehen.
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